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18.05.2012 Amberg :
IHK-Seminar: Internetmarketing / Internetrecht -
22.05.2012 Regensburg:
Marketing und Werbung - Grundlagen
| Mobile Endgeräte erobern elektronischen Geschäftsverkehr. Nachholbedarf bei Basisanwendungen |
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| Freitag, 03. Februar 2012 |
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Berichtsband der Studie “Elektronischer Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk 2011” ab sofort online Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) setzen vermehrt auf neue Technologien, wie z. B. den Einsatz mobiler Endgeräte. Gleichzeitig herrscht insbesondere bei kleineren Firmen zu vielen bereits etablierten E-Business-Themen Nachholbedarf. Das verdeutlicht der Berichtsband der aktuellen Studie “Elektronischer Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk 2011” des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG). Er ist kostenfrei im Servicebereich des BMWI unter www.bmwi.de sowie www.ecc-handel.de, herunterzuladen. Innovation und Technologisierung schreiten weiter voran – so das deutliche Ergebnis der diesjährigen NEG-Studie: “Im Geschäftsalltag von mittelständischen und kleinen Unternehmen aus Handel, Dienstleistung, Industrie oder Handwerk sind Kommunikation, Vertragsabschlüsse und Organisation ohne die Unterstützung digitaler Medien mittlerweile unvorstellbar”, sagt Aline Eckstein vom ECC Handel, das die Studie betreut. Die Untersuchung präsentiert zudem aktuelle Ergebnisse zum Einsatz von E-Business in verschiedenen Branchen und bei unterschiedlich großen Unternehmen. Themenschwerpunkt Mobile BusinessNach ihrem Siegeszug im privaten Bereich haben Smartphone, Tablett und Netbook auch den Sprung in die Geschäftswelt geschafft. Und auch für kleine und mittlere Unternehmen werden mobile E-Business-Anwendungen immer attraktiver. Dennoch gilt, dass größere Unternehmen mobile Business-Anwendungen etwas intensiver nutzen. Nachholbedarf bei etablierten ThemenIm Allgemeinen gilt: Vor allem größere Unternehmen weisen eine höhere Nutzungsintensität des Internets auf als kleine oder Kleinstunternehmen, z. B. bei Online-Beschaffung, Schutzmaßnahmen vor IT-Angriffen oder Datensicherung. Dabei gilt meist auch: Je kleiner ein Unternehmen ist, desto höher ist sein Informationsbedarf. Informationen fehlen vor allem in den Bereichen Web-Controlling, Logistik-Support oder bei innovativen Technologien wie RFID. Auch die Integration von Web 2.0-Elementen auf Websites ist den meisten nicht vertraut. Generell planen die Unternehmen, sich verstärkt der professionellen Gestaltung ihrer Website zu widmen, um den anspruchsvollen Konsumenten gerecht werden zu können. “Kleinere Unternehmen stoßen zunehmend auf Schwierigkeiten, beim elektronischen Geschäftsverkehr auf der Höhe der Zeit zu bleiben. Hier herrscht eindeutig Nachholbedarf“, sagt Eckstein. Die Ergebnisse der Studie stehen zusätzlich zu einer kompakten Management Summary als ausführlicher Berichtsband auf den Seiten des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie unter http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Service/publikationen,did=459830.html sowie auf der ECC Handel-Website unter www.ecc-handel.de zur Verfügung. Die StudieMithilfe der NEG-Umfrage 2011 dokumentiert das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) die Erfahrungen von KMU mit dem Einsatz von E-Business-Anwendungen. Die gewonnenen Daten fließen in die Beratungstätigkeit der insgesamt 27 Kompetenzzentren des NEG ein und helfen, Veranstaltungen und Materialien anzubieten, die den Bedürfnissen der KMU entsprechen.
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