| Mittelstand: Kunden besser betreuen, Fehler vermeiden |
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| Mittwoch, 14. Juli 2010 |
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NEG bietet kostenlosen Leitfaden zur Einführung von CRM-Systemen Der systematische Umgang mit Kunden ist für kleine und mittlere Unternehmen gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten unerlässlich. Software soll ihnen dabei helfen, das Kundenbeziehungsmanagement (CRM) erfolgreicher umzusetzen. Bei der Einführung der CRM-Systeme aber passieren viele Fehler und die Erwartungen der Firmen erfüllen sich oft nur teilweise. Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr stellt deshalb einen kostenlosen Leitfaden bereit, um CRM-Software systematisch einzuführen und typische Stolperfallen zu vermeiden. Die Broschüre ist unter www.ec-net.de erhältlich. Mit CRM-Systemen (Customer Relationship Management) lassen sich neue Kunden besser akquirieren, bestehende Kundenbeziehungen optimieren und das Marketing effektiver durchführen. Diese Maßnahmen können die Wettbewerbsfähigkeit mittelständischer Unternehmen deutlich steigern. Allerdings bestehen viele Fehlermöglichkeiten bei der Einführung von CRM-Systemen. Die Erwartungen der Firmen werden entsprechend oft enttäuscht. Leitfaden hilft bei CRM-Einführung Um speziell kleinen und mittleren Unternehmen eine verständliche Orientierug zur erfolgreichen CRM-Einführung und Vermeidung häufiger Fehler an die Hand zu geben, steht im Netzwerk eine komprimierte Neuauflage der bisher in vierteiliger Reihe erschienenen CRM-Leitfäden zur Verfügung. Die kostenfreie Broschüre "CRM - eine Chance für den Mittelstand" behandelt praxisnah die verschiedenen Stufen der RM-Einführung im Unternehmen - von der Analyse im Vorfeld über die Konzeption des CRM-Projektes bis zur Implementierung bzw. der konstanten Optimierung des ausgewählten Systems. Zudem gibt der Leitfaden Tipps zu Prozessreorganisation, organisatorischen Eingliederung der CRM-Verantwortung, Schaffung einer förderlichen Unternehmenskultur und konkrete Entscheidungshilfen in Form von Schritt-für-Schritt-Anleitungen und Checklisten. Nützliche Links, Verweise auf Best-Practice-Beispiele und Literatur runden die Broschüre ab. Weiterführende Informationen
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