Endspurt RFID Mittelstandsaward 2011: Bewerbungen noch bis zum 21.10.2011 möglich Drucken E-Mail
Montag, 26. September 2011

NEG sucht RFID-Lösungen aus Mittelstand und Handwerk

Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) schreibt zum dritten Mal den RFID Mittelstandsaward aus. Gesucht werden anwender- und kundenorientierte RFID-Lösungen, die durch Innovation und Wirtschaftlichkeit überzeugen. Auf den Gewinner warten eine Filmproduktion über die prämierte RFID-Lösung sowie ein Preisgeld von 1.000 Euro. Bewerbungen interessierter Unternehmen können noch bis zum 21. Oktober 2011 eingereicht werden. Informationen unter www.e-business.iao.fraunhofer.de/rfid_award

Zum dritten Mal ruft das NEG kleine und mittlere Unternehmen sowie das Handwerk auf, ihre erfolgreich implementierten RFID-Anwendungen vorzustellen. Mit dem RFID Mittelstandsaward identifiziert, würdigt und prämiert das NEG vorbildhafte Praxisbeispiele. Durch diese soll der Nutzen von RFID anderen Mittelständlern deutlich werden. Das eingereichte Projekt darf insgesamt nicht älter als drei Jahre sein. Bewerbungsvoraussetzungen sowie weitere Informationen finden sich unter www.e-business.iao.fraunhofer.de/rfid_award. Dort können auch die Bewerbungsunterlagen eingereicht werden. Die Preisverleihung findet am 30. November 2011 in Stuttgart auf dem 6. RFID Symposium statt.

Bewertungskriterien und Jury

In die Bewertung fließen Faktoren wie Innovationsgrad und Kreativität ein. Berücksichtigt wird auch, wie die Umsetzung realisiert wurde und welchen Nutzen das Unternehmen dadurch generieren konnte. Weiterhin ausschlaggebend ist die Übertragbarkeit der Lösung auf andere Anwendungen bzw. Anwender.

Die Preisträger werden von einer namhaften Jury gekürt, bestehend aus Vertretern des Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi), des Bundesverband IT-Mittelstand (BITMi) e.V., des Fraunhofer-Anwendungszentrum für Logistiksystemplanung und Informationssysteme (ALI), GS1 Germany GmbH, IBM Deutschland GmbH, dem Institut für Fördertechnik und Logistik der Universität Stuttgart (IFT), der Siemens AG, dem Verband für Automatische Identifikation, Datenerfassung und Mobile Datenkommunikation (AIM-D) e.V., dem Verein zur Förderung innovativer Verfahren in der Logistik (VVL) e.V. und Experten des NEG.

Weiterführende Informationen

 

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